Photographie Manfred Rößmann

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Fotografie, die ihrem Gegenstand verpflichtet ist, Fotografie, die nicht von ihm abstrahiert, Fotografie, die über das Dokumentarische hinausgeht und den gesellschaftlichen Kontext ergreift: Dieser realistischen Richtung der Fotografie fühle ich mich verpflichtet.

Seit Jahren in meiner Freizeit als Fotograf; meine Themen sind vielfältig, von der Natur- und Landschaftsaufnahme bis zu sozialen Ereignissen fühle ich mich stets dem abgebildeten Gegenstand verbunden, damit dieser nicht Objekt bleibt, sondern durch das Bild spricht.

In den letzten Jahren habe ich die Bühnenprojekte des TheaterProzess und des Heinrich-Heine-Club Offenbach fotografisch begleitet.

Ich bin Mitglied der AG FotoGesellschaft in der KunstGesellschaft Frankfurt, die schon durch ihre Namensgebung den gesellschaftlichen Zusammenhang aller Kunst behauptet.

Diese Seiten zeigen meine Fotos in Alben / Galerien organisiert. Auf meiner TextSeite bringe ich Beiträge und Berichte zu den Fotos.

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Bedeutende Bäume in Frankfurt am Main

Frankfurt hat in seinen Park- und Grünanlagen viele interessante Bäume. Die ältesten stehen im Schwanheimer Wald: die sogenannten 1000-jährigen Eichen. Es handelt sich um einen alten Hute- oder Hudewald, der zur Fütterung des Haustiere diente (Schweine, Rinder ...).

Weitere Bäume sind der Goethe-Ginkgo, die Rosskastanie auf der Schäferkoppel und die Pyramiden- bzw. Säuleneiche im Palmengarten.

Als Arboretum sei der Park St. Georgen in Sachsenhausen hervorgehoben.

 

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