Photographie Manfred Rößmann

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Kiefer auf dem Auerbacher Schloss

Seit etwa Anfang 1700 wächst die Wald-Kiefer auf der Ruine von Schloss Auerbach. 1674 wurde das Schloss zerstört. Die Kiefer konnte ungehemmt keimen. Die Wurzeln gruben sich in den porösen Sandstein ein. Heute ist sie eine 30 m hohe Attraktion. Der Berg auf dem das Schloss steht trägt den schönen Namen Melibokus.

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