Photographie Manfred Rößmann

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Fotografie, die ihrem Gegenstand verpflichtet ist, Fotografie, die nicht von ihm abstrahiert, Fotografie, die über das Dokumentarische hinausgeht und den gesellschaftlichen Kontext ergreift: Dieser realistischen Richtung der Fotografie fühle ich mich verpflichtet.

Seit Jahren in meiner Freizeit als Fotograf; meine Themen sind vielfältig, von der Natur- und Landschaftsaufnahme bis zu sozialen Ereignissen fühle ich mich stets dem abgebildeten Gegenstand verbunden, damit dieser nicht Objekt bleibt, sondern durch das Bild spricht.

In den letzten Jahren habe ich die Bühnenprojekte des TheaterProzess und des Heinrich-Heine-Club Offenbach fotografisch begleitet.

Ich bin Mitglied der AG FotoGesellschaft in der KunstGesellschaft Frankfurt, die schon durch ihre Namensgebung den gesellschaftlichen Zusammenhang aller Kunst behauptet.

Diese Seiten zeigen meine Fotos in Alben / Galerien organisiert. Auf meiner TextSeite bringe ich Beiträge und Berichte zu den Fotos.

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Schwanheimer Alteichen

"Als das mittelalterliche Frankfurt noch von einer Befestigungsmauer umschlossen war, wuchsen in Schwanheim die Stieleichen. Jahrhundertelang trieben Hirten ihr Vieh in den Wald. Insbesondere die Schafe und Ziegen fraßen alles - dieses führte dazu, dass sich der Wald nicht verjüngen konnte. Die Schweine fraßen die sehr eiweißhaltigen Eicheln was ihnen eine dicke Fettschicht und ein Sprichwort bescherte: "Auf den Eichen wachsen die besten Schinken". Der Viehtrieb führte zu dem heute charakteristischen Aussehen der knorrigen Eichen.

Ein 900 m langer Rundweg verbindet fünf kleine Plätze und entlang des Weges erläutern acht Hinweisstelen den Ort."

Quelle: https://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=3070&_ffmpar[_id_inhalt]=13616 (26.11.2015)

Alteichen und Künstler

"Die Landschaft um Frankfurt am Main war im 19. Jahrhundert beliebter Malgegenstand der Kronberger Malerkolonie. Ein häufig wiederkehrendes Motiv waren dabei die Schwanheimer Alteichen. Diese ca. 500-jährigen knorrigen Eichen sind noch heute erhalten - nur ihre Umgebung hat sich verändert. Die imposanten Einzelbäume stehen nicht mehr in einer offenen Weide, sondern sind als Teil des städtischen Forstes in eine dichte Laubwaldverjüngung eingebunden. Die Einzelbäume können nicht mehr in ihrer malerischen Ausprägung wahrgenommen werden. Durch kleinere Einbauten und Pflegehiebe vor Ort werden im Jahr 2002 diese "gemalten" Bilder ausschnittsweise hergestellt, um dem heutigen Betrachter einen Blick zurück zu ermöglichen."

Quelle: http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2834&_ffmpar[_id_inhalt]=32087 (26.11.2015)

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