Photographie Manfred Rößmann

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Fotografie, die ihrem Gegenstand verpflichtet ist, Fotografie, die nicht von ihm abstrahiert, Fotografie, die über das Dokumentarische hinausgeht und den gesellschaftlichen Kontext ergreift: Dieser realistischen Richtung der Fotografie fühle ich mich verpflichtet.

Seit Jahren in meiner Freizeit als Fotograf; meine Themen sind vielfältig, von der Natur- und Landschaftsaufnahme bis zu sozialen Ereignissen fühle ich mich stets dem abgebildeten Gegenstand verbunden, damit dieser nicht Objekt bleibt, sondern durch das Bild spricht.

In den letzten Jahren habe ich die Bühnenprojekte des TheaterProzess und des Heinrich-Heine-Club Offenbach fotografisch begleitet.

Ich bin Mitglied der AG FotoGesellschaft in der KunstGesellschaft Frankfurt, die schon durch ihre Namensgebung den gesellschaftlichen Zusammenhang aller Kunst behauptet.

Diese Seiten zeigen meine Fotos in Alben / Galerien organisiert. Auf meiner TextSeite bringe ich Beiträge und Berichte zu den Fotos.

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Tulpenhof-Eiche

Die Tulpenhof-Eiche steht eingeengt an der Kreuzung Tulpenhof-/Ecke Bismarckstr. Sie hat einen Umfang von 3,4 m und scheint in den letzten Jahren kaum an Umfang zugenommen zu haben. Ihre Keimzeit wird für ca. 1800 angenommen.

Die Stiel-Eiche stand ursprünglich am Rande des Tulpenhofes, der Zentrum eines Gutsbezirkes war. "Nach Mitteilung einer 90 Jahre alten Dame (1976), die früher einmal auf dem Tulpenhof gewohnt hatte, war die Eiche (Stieleiche) eine Art „Empfangsbaum für hohe Gäste”, z. B. den Großherzog." (Quelle: Die Naturdenkmale und Landschaftsschutzgebiete von Offenbach am Main, Von Georg Wittenberger und Hans-Joachim Schablitzki, Herausgegeben vom Offenbacher Verein für Naturkunde im Auftrag des Magistrates der Stadt Offenbach am Main, Offenbach 1979).

Nicht bekannt ist, ob die 'hohen Gäste' sich hier entlausen mussten - ähnlich wie bei der Flatterulme in Dörnigheim oder dem Lausbaum in Kilianstädten.

Informationen zum ehemaligen Tulpenhof:

Regional-Wiki

Offenbach Post

Prohpet von Offenbach

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