Photographie Manfred Rößmann

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Wort – Gewalt – Tat

Eine Jandleske Obergrenzen, Flüchtlingsschwemme, Asylantenpack ...

Wortgewalt, Gewalttat, Worttat

Wie von Flucht und Flüchtenden gesprochen wird, in den Medien und auf der Straße, in der Öffentlichkeit der Politik und von Pegida: Es gibt Worte, die Gewalt erzeugen. Fluchten, Fluchtursachen, Wege und Grenzen, Abweisungen und Ankünfte: In Sprachakten, Körperaktionen, Geräusch- und Musikaktionen, in szenischen Aktionen wird der gewaltsame Gebrauch von Worten und Sprache, wird ihr gewalttätiger Hintergrund ausgestellt. Dabei nutzen wir die Methode, mit der Ernst Jandl Worte und Sprache behandelt hat: eine durchaus unterhaltsame JANDLeske! „Nichts das mittels Wörtern geschieht, geschieht durch Wörter, sondern es geschieht durch eine Art, Wörter zu verwenden.“

  • Akteure: Oliver Augst, Barbara Englert, Iris Reinhardt Hassenzahl, Elisabeth Uloth

  • Musik: Anka Hirsch, Beate Jatzkowski, Aziz Kuyateh

  • Bühne: Ulrich Meckler, Stefan Gey

  • Grafik: Stefan Gey (Berthold Druck Offenbach)

  • Text: Ulrich Meckler; afrikanische Lyrik aus dem Band: "Afrika im Gedicht" Hg. von Al Imfeld

  • Komposition: Anka Hirsch

  • Regie: Ulrich Meckler

  • Dramaturgische Beratung: Thomas Lutz Schweier

  • Fachliche Beratung: Javad Adineh, Bernd Mesovic

Premiere am 12.1.2017, Aufführungen am 13. und 14. Januar,  28. Februar und 1. März und im Verlauf der Saison.

Gallus-Theater Frankfurt, Kleyerstraße 15, Tel: 069 7580600, Kartenreservierung

Flyer (PDF)

 

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