Photographie Manfred Rößmann

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Fotografie, die ihrem Gegenstand verpflichtet ist, Fotografie, die nicht von ihm abstrahiert, Fotografie, die über das Dokumentarische hinausgeht und den gesellschaftlichen Kontext ergreift: Dieser realistischen Richtung der Fotografie fühle ich mich verpflichtet.

Seit Jahren in meiner Freizeit als Fotograf; meine Themen sind vielfältig, von der Natur- und Landschaftsaufnahme bis zu sozialen Ereignissen fühle ich mich stets dem abgebildeten Gegenstand verbunden, damit dieser nicht Objekt bleibt, sondern durch das Bild spricht.

In den letzten Jahren habe ich die Bühnenprojekte des TheaterProzess und des Heinrich-Heine-Club Offenbach fotografisch begleitet.

Ich bin Mitglied der AG FotoGesellschaft in der KunstGesellschaft Frankfurt, die schon durch ihre Namensgebung den gesellschaftlichen Zusammenhang aller Kunst behauptet.

Diese Seiten zeigen meine Fotos in Alben / Galerien organisiert. Auf meiner TextSeite bringe ich Beiträge und Berichte zu den Fotos.

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Zigeunereiche bei Dreieich-Götzenhain

Die Zigeunereiche (Naturdenkmal) in Dreieich-Götzenhain wurde durch Hans Hoachim Fröhlich bekannt (Fröhlich, Wege zu alten Bäumen, Band 1 - Hessen). Fröhlich nannte sie Zigeunereiche bei Götzenhain. Im Internet wird der Baum teilweise auch mit Zigeunereiche bei Offentahl bezeichnet. Das liegt wohl daran, dass er sehr grenznah wächst.

Da die Stiel-Eiche (Quercus robur) am Waldrand an einer Wegkreuzung wächst, ist der knorrige Stamm leicht schrägt gewachsen und die Krone einseitig ausgerichtet. Laut Fröhlich soll der Baum 1988 gebrannt haben (Blitz?). Der Stammumfang beträgt 5,35 m. Stamm und Starkäste sind zu einem großen Teil hohl. Vermutlich Pilzbefall. Zudem treibt in diesem Jahr wohl der Eichen-Prozessionsspinner sein Unsesen an diesem Baum. Im äußeren Bereich der Krone ist ein großer Teil der Blätter abgefressen.

Zwei der Fotos stammen von 2007, die restlichen von 2017.

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