Photographie Manfred Rößmann

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Fotografie, die ihrem Gegenstand verpflichtet ist, Fotografie, die nicht von ihm abstrahiert, Fotografie, die über das Dokumentarische hinausgeht und den gesellschaftlichen Kontext ergreift: Dieser realistischen Richtung der Fotografie fühle ich mich verpflichtet.

Seit Jahren in meiner Freizeit als Fotograf; meine Themen sind vielfältig, von der Natur- und Landschaftsaufnahme bis zu sozialen Ereignissen fühle ich mich stets dem abgebildeten Gegenstand verbunden, damit dieser nicht Objekt bleibt, sondern durch das Bild spricht.

In den letzten Jahren habe ich die Bühnenprojekte des TheaterProzess und des Heinrich-Heine-Club Offenbach fotografisch begleitet.

Ich bin Mitglied der AG FotoGesellschaft in der KunstGesellschaft Frankfurt, die schon durch ihre Namensgebung den gesellschaftlichen Zusammenhang aller Kunst behauptet.

Diese Seiten zeigen meine Fotos in Alben / Galerien organisiert. Auf meiner TextSeite bringe ich Beiträge und Berichte zu den Fotos.

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Landschaftspark Binntal

Der Landschaftspark Binntal ist der erste Naturpark im schweizer Kanton Wallis (Valais). 2011 wurde er zum "Regionaler Naturpark von nationaler Bedeutung" gekürt. Er umfaßt neben den Gemeinden Binn, Ernen und Grengiols auch noch Bister, Blitzingen und Niederwald. Das Binntal ist für seine weltweit einzigartigen Mineralienfunde bekannt.

Weitere Informationen (extern)

Das Binntal ist ein Tal im südlichen Teil des Bezirks Goms im Kanton Wallis in der Schweiz. Das Binntal ist ein Seitental des Rhonetals. Das Tal ist beinahe deckungsgleich mit dem Gebiet der Gemeinde Binn, die Hauptsiedlung ist Schmidighischere. Die Wirtschaft ist vom Tourismus und der Landwirtschaft geprägt. Ein Grossteil des Tales steht im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler der Schweiz. 2005 lebten etwa 200 Personen, verteilt auf verschiedene Weiler, im Tal. #Geschichte Gräberfunde aus dem 5. Jh. v. Chr. lassen auf eine keltische Besiedelung schliessen. Der Albrunpass war bereits zur Zeit der Römer ein wichtiger Übergang nach Italien. Im 13. Jahrhundert zogen die Walser über diesen Pass nach Italien. Bis zum Bau der Strasse in den Jahren 1936-1938 erschwerte die enge Twingi-Schlucht unterhalb von Binn den Zugang ins Binntal. Die Strasse wurde erst durch den Bau des 1,9 km langen Tunnels durch den Felskopf der „Aebne Matte“ in den Jahren 1963/1964 wintersicher. Gewässer: Das Binntal wird von der Binna durchflossen. Im Tal liegen mehrere Bergseen, darunter der Mässersee, der Halsensee und der Züesee. Der grösste See ist der Geisspfadsee am Geisspfadpass. #Mineralfunde Das Binntal, vor allem die dort ansässige Grube Lengenbach, ist ein bekannter Fundort für Minerale und ihre Varietäten. Sie gehört zu den zehn berühmtesten Mineralfundstellen und Typlokalitäten der Welt und ist seit dem 18. Jahrhundert bekannt. Bisher (Stand: 2011) konnten dort insgesamt 113 Minerale und 12 Varietäten nachgewiesen werden. Für 28 Minerale gilt Lengenbach zudem als Typlokalität wie unter anderem den Baumhauerit, den nach dem bekannten Schweizer Mineralfotografen und Experten der Lengenbachminerale Walter Gabriel benannten Gabrielit, die bisher nur in Lengenbach gefundenen Minerale Hatchit und Quadratit sowie den nach seiner Typlokalität benannten und ebenfalls bisher nur dort gefundenen Lengenbachit. Im gesamten Binntal konnten bisher 223 Minerale und 74 Varietäten nachgewiesen werden, davon 35 Typlokalitätminerale.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Binntal (30.08.2014)

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